Mythen und Magie der Harfe. über Dagda, Lugh, Tyr und Apollon - und über das Rufen der Seele

Par : Harry Eilenstein
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages116
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7534-4991-3
  • EAN9783753449913
  • Date de parution08/03/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille911 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Die Harfe ist ein altes Symbol der Richtigkeit, Harmonie und Schönheit, da man nur auf ihr spielen kann, wenn sie genau richtig gestimmt ist. Der Sonnengott-Göttervater als der Erhalter dieser Richtigkeit in den mythologisch-magischen Weltbildern spielt daher auf einer Harfe wie der keltische Dagda oder der germanische Bragi bzw. auf einer Leier wie der griechische Apollon. In diesem Buch werden sowohl die Mythen der Harfe eingehend betrachtet als auch die Möglichkeiten, diese Mythen in der Magie zu nutzen, also die Harfe als magisches Hilfsmittel zu verwenden. Diese Möglichkeiten ergeben sich zum einen aus der mythologischen Vorgeschichte der Harfe und zum anderen aus der Möglichkeit, die Harfe durch eine Weihung gezielt mit einer Gottheit, einem Element, einem Planeten oder etwas ähnlichem zu verbinden. Die Möglichkeiten der Harfen-Magie reichen von der Beruhigung eines Menschen, der seinen inneren Halt verloren hat, bis hin zu der Möglichkeit, durch das Harfespiel einem Menschen zu ermöglichen, seine Seele zu spüren.